Thüga und HTGF beteiligen sich an Start-up Geospin

Die Thüga AG und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren gemeinsam in das Start-up Unternehmen Geospin GmbH. Das junge Unternehmen ist eine Ausgründung aus der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und bietet Softwarelösungen für die Analyse von Geodaten mithilfe von Deep-Learning-Verfahren an. Dabei werden Kundendaten mit mehr als 700 raumbezogenen Umgebungsinformationen, wie etwa Wetter, Verkehr, Demographie, Points of Interest und viele andere mehr, verbunden. Die gesammelten Daten werden mit Hilfe von spezialisierten, selbstlernenden Algorithmen ausgewertet. „Mit unserer Software ist es erstmals möglich, die versteckten Strukturen und Dynamiken einer Stadt zu analysieren „, sagt Geospin-Gründer und Geschäftsführer Dr. Sebastian Wagner.

So hat Geospin gemeinsam mit Thüga eine Softwarelösung für die optimale Positionierung von Ladesäulen für Elektroautos entwickelt, die bei Partnerunternehmen der Thüga bereits im Einsatz ist. Die Standortanalyse wird in diesem Fall genutzt, um die Ladeinfrastruktur kundenfreundlich und wirtschaftlich auf- und auszubauen, erklärt das Unternehmen. Dr. Matthias Cord, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Thüga Aktiengesellschaft. „Das Know-how von Geospin können unsere Partnerunternehmen auch für viele weitere Anwendungsfälle wie beispielsweise die Prognose lokaler Ausbaubedarfe für das Verteilnetz nutzen. Er ist überzeugt: „Mit unserer Beteiligung an Geospin steigen wir in einen absoluten Wachstumsmarkt ein.“ Zu den Kunden von Geospin zählen neben kommunalen Unternehmen aus der Thüga-Gruppe auch Firmen wie Siemens, Volkswagen oder die Deutsche Bahn.

www.thuega.de

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