GP JOULE informiert über Betriebskonzepte und Vermarktungsmodelle jenseits des EEG

Auf dem Messestand erhalten Besucher am „Post-EEG-Counter“ eine Erstanalyse zu den Weiterbetriebspotenzialen der eigenen Windenergieanlage sowie Informationen zu den relevanten Erlösmodellen der Vermarktung in Form von Wasserstoff, Wärme und natürlich auch Strom. Mit dem Elektrolyseur der Tochtergesellschaft H-TEC SYSTEMS wird vor Ort erlebbar, wie Windstrom mit Power-to-Gas wirtschaftlich für die Sektoren Mobilität, Wärme und Industrie eingesetzt werden kann. Ebenso informiert GP JOULE über innovative Power-to-Heat-Konzepte, die auf einem vor allem für kleine ländliche Gemeinden attraktiven Wärmenetz-Betreibermodell basieren. Der international erfahrene Projektierer lädt zudem ein, seine Betriebsführungsservices dank interaktiver Virtual Reality auf der WindEnergy zu erleben.

„Tatsächlich ist erst wenigen Windenergie-Altanlagenbetreibern aktuell bewusst, welches insgesamt mögliche Wertschöpfungspotenzial noch in den Projekten steckt, die ab 2020 aus dem EEG auslaufen. Mit der reinen Stromvermarktung – wozu auch Power Purchase Agreements gehören werden – werden sie dieses nicht heben“, sagt GP JOULE-Mitgründer und Geschäftsführer Ove Petersen. „Es braucht individuelle vernetzte Lösungen. Technische und baurechtliche Genehmigungsverfahren, die Finanzierung nötiger Investitionen und die Erschließung neuer Absatzmärkte für den Strom benötigen eine konzeptionelle Steuerung und viel Know-how, um auch in Zukunft gute Geschäfte zu machen.“ Eine Erstanalyse bietet GP JOULE daher an seinem Messestand.

WindEnergy Hamburg 2018 Halle A1, Stand 220

www.gp-joule.de

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