„Energy Valuable Charter“: Siemens entwickelt Blaupause für nachhaltige Energiesysteme

12.04.2019 – Siemens hat ein ganzheitliches Konzept für Energiesysteme entwickelt, das erstmals nicht nur Technologie, sondern auch die Bereiche Regulatorik und gesellschaftliche Teilhabe berücksichtigen und miteinander verbinden soll. Die „Energy Valuable Charter“ soll nach Unternehmensangaben Ländern auf der ganzen Welt einen individuellen Weg aufzeigen können, wie ihre Energieversorgung zukunftsfähiger gestaltet werden. Konkret geht es dabei um Vorschläge für Technologien zur nachhaltigen Energieerzeugung sowie Empfehlungen, wie gesetzliche Rahmenbedingungen angepasst werden müssen, damit solche Technologien ihre volle Wirkung entfalten können. Zudem werden Angebote in das Konzept integriert, die mehr gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen sollen – etwa zur Refinanzierung und CO2-Einsparung der Infrastruktur oder zu dualen Ausbildungsangeboten. Vorgestellt wurde das Siemens-Konzept auf dem Energy Transition Dialog 2019 in Berlin.

Ziel des „Energy Valuable Charter“-Konzeptes ist, einen globalen Rahmen für Energielösungen zu schaffen. Zudem will der weltweit tätige Konzern mit Regierungen in einen Dialog treten, um künftige Energiesysteme so zu gestalten, dass sie zur Basis für wirtschaftliches Wachstum, gesellschaftliche Teilhabe und nachhaltige Entwicklung werden. (jr)

www.siemens.com

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