SoftProject und VIVAVIS: Mobile IoT-Lösungen für Quartiere und Smart Cities

Wie können IoT-Devices mithilfe einer mobilen Lösung einfach und sicher in Quartieren und Smart Cities ausgerollt und in Betrieb genommen werden? Antwort auf diese Fragen geben SoftProject und VIVAVIS, Anbieter für smarte Lösungen aus der TechnologieRegion Karlsruhe, auf der E-world in Essen. Dabei basiert die mobile Anwendung auf der Digitalisierungsplattform X4-Suite, die Menschen, Systeme und Geräte verbindet und so Reaktions- und Durchlaufzeiten, Fehler und Kosten reduziert sowie Prozesse beschleunigt.

Martin Zimmermann, Produktmanager bei VIVAVIS, begründet die Zusammenarbeit mit SoftProject mit einer möglichen, höheren Effizienz: „E-Mobilität, Smart Buildings, digitale Kommunikation und intelligente Stromnetze vernetzen Quartiere und erzeugen große Datenmengen, die es nicht nur zu beherrschen, sondern effizient zu nutzen gilt.“ Unerlässlich sei dafür eine zentrale und standardisierte Digitalisierungsplattform, die Messdaten aus vielfältigen Geräten erfasst, Prozesse zur Verwaltung bietet sowie die Grundlage für einen hohen Automatisierungsgrad und Nutzen von Software und Hardware in Quartieren und Smart Cities ermöglicht. Ein Beispiel sei, so Zimmermann, die gemeinsam mit SoftProject entwickelte mobile Lösung, die eine effiziente Installation, Inbetriebnahme und Wartung von IoT-Devices sicherhstellt. Nutzer der VIVAVIS-Digitalisierungsplattform können diese Lösung als weiteren Baustein optional nutzen. „Auch sind Anpassungen an individuelle Abläufe dabei kurzfristig realisierbar“, erklärt der VIVAVIS-Produktmanager.

Die Automatisierung der Prozesse zwischen dem zentralen Kernsystem bei VIVAVIS und IoT-Devices beziehungsweise dem Monteur vor Ort wird ebenfalls von der X4 Suite übernommen. Der Monteur erhält auf diese Weise die Adresse samt Arbeitsauftrag und -anweisung automatisch in einer Web App, beispielsweise dass in einem bestimmten Gebäude ein Sensor ein- oder ausgebaut werden soll. Vor Ort validiert er per Scan eines QR-Codes am IoT-Device, ob dieses den gewünschten Anforderungen entspricht und verbaut werden darf. Das System stellt automatisch die möglichen Geräte-Konfigurationen zur Auswahl, wenn ein IoT-Device mehrere Funktionen anbietet.

Nach erfolgtem Einbau markiert der Monteur den Vorgang in der Web App als abgeschlossen, wodurch die vollautomatisierte Konfiguration des Backends und des Gerätes erfolgt. Ist das IoT-Gerät aktiviert, prüft der Monteur automatisiert über die Web App, ob das Gerät reibungslos funktioniert. Ist das der Fall, bestätigt er dies und beendet den Workflow. Mit dieser Lösung stellen VIVAVIS und SoftProject die Grundlage für den Rollout von IoT-Geräten bereit. „Gemeinsam mit SoftProject möchten wir unseren Kunden künftig weitere modulare Lösungen bieten und freuen uns darauf, die Besucher der Fachmesse gemeinsam zu begeistern“, so Zimmermann. (jr)

www.softproject.de

www.vivavis.com

Halle 2, Stand 119