Energiespeicher VARTA pulse ist Testsieger bei Stromspeicher-Inspektion

23.03.2020 – VARTA pulse ist der effizienteste AC-gekoppelte Energiespeicher für Photovoltaik-Anlagen mit einem Peak von fünf Kilowatt – so lautet ein Ergebnis der Stromspeicher-Inspektion 2020. Im Rahmen der Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) wurde die Energieeffizienz von 21 Speichersystemen für Solarstromanlagen untersucht. Dafür wurden in diesem Jahr die Speicher von 14 Unternehmen von unabhängigen Prüflaboren getestet.

Die Forschenden haben verschiedene Systemeigenschaften der Testspeicher miteinander verglichen und ihren Einfluss auf die Gesamteffizienz des Geräts überprüft. Neben der Top-Platzierung bei dieser Kennzahl wies der Energiespeicher von VARTA ebenfalls den Höchstwert im Standby-Modus auf. Ein Batteriewirkungsgrad von 98 Prozent verdeutliche darüber hinaus, dass bei den Energieumwandlungen im Speicher nur sehr geringe Energieverluste entstünden. Eine weitere Kennzahl aus der Studie stellt die Standby-Leistungsabnahme dar: Zwei Watt Energie verbrauche der VARTA pulse, wenn es nicht in Betrieb ist. Dies bedeute auch eine Spitzenposition.

Was sagt die Gesamteffizienz aus?

Die Gesamteffizienz der Speichersysteme wird anhand einer einzigen Kennzahl, dem System Performance Index (SPI), ausgedrückt. Der SPI vergleicht die tatsächliche Kostenersparnis mit dem theoretischen Einsparpotenzial eines komplett verlustfreien Systems in einem Durchschnittshaushalt. Der SPI des VARTA pulse für eine durchschnittliche Hausdachanlage mit fünf Kilowattpeak liege bei 90,5 Prozent – dies mache den Top-Wert unter allen getesteten AC-gekoppelten Systemen aus. Ebenso wurden größer dimensionierte Photovoltaik-Anlagen im Hinblick auf Effizienz überprüft. Das Ergebnis: Für eine 10 Kilowattpeak Solaranlage samt Wärmepumpe und einem Elektroauto erzielte der VARTA pulse einen SPI von 92,4 Prozent. Auch hier gehört das System zur Spitzengruppe.

„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Energiespeicher so effizient wie möglich zu machen. Die Studie beweist, dass uns das gelingt. Jetzt gilt es, dieses Potenzial weiter auszuschöpfen“, äußert sich Bengt Stahlschmidt, General Manager Energy Storage Systems bei VARTA. (ds)

www.varta.de
www.htw-berlin.de