Ergebnisse zur Ausschreibung für Onshore-Windenergieanlagen

11.09.2019

Die Bundesnetzagentur hat die Zuschläge der Ausschreibung für Windenergieanlagen (WEA) an Land zum Gebotstermin 1. September 2019 erteilt. Die Ausschreibungsergebnisse haben der Behörde nach gezeigt, dass sich die unzureichende Wettbewerbssituation für solche WEA weiter fortsetzt: Erneut seien mit 22 Geboten und 187 Megawatt Gebotsvolumen deutlich zu wenig Projekte eingereicht worden, um bei einer ausgeschriebenen Menge von 500 Megawatt von Wettbewerb sprechen zu können.

Der durchschnittliche Zuschlagswert liege mit 6,20 ct/kWh erneut auf Höchstpreisniveau. Gewinner nach Zuschlagsmenge war der BNetzA zufolge Nordrhein-Westfalen mit 64,2 Megawatt verteilt auf vier Gebote. Mit sechs Zuschlägen ging die höchst Anzahl an solche nach Schleswig-Holstein (30,2 MW). Die verbleibenden Zuschläge verteilen sich mit je ein oder zwei Projekten auf Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Thüringen. Ein weiteres Gebot musste aufgrund fehlender Teilnahmeberechtigung ausgeschlossen werden. Der nächste Ausschreibungstermin für Windenergie an Land ist nun der 1. Oktober 2019. (vb)

www.bundesnetzagentur.de

Publikationen des 50,2 Verlages


Der Branchenleitfaden für Stadtwerke und Netzbetreiber
Die "gelben Seiten" der IT-Sicherheit



Der Branchenleitfaden für Stadtwerke und Netzbetreiber
Die "gelben Seiten" des Smart Metering-Marktes

Der Rollout-Leitfaden für die Praxis
Unterstützung bei der Einführung der Smart-Meter-Technologie.